Geöffnete Klettersteige

Urlaubszentrum Geöffnete Klettersteige Details
Ramsau am Dachstein 15 von 15
Status Klettersteig Schwierigkeitsgrad Info

Der „Kali“ Klettersteig wurde extra für Kinder angelegt. Für Jugendliche wurden der „Kala“ und „Kalo“ Klettersteig errichtet, bei denen aber selbst Erwachsene sich ganz schön anstrengen müssen. Die schwereren Abschnitte im Klettersteig „Kali“ können leicht umgangen werden. Der „Kalo“ Klettersteig ist ein guter Übungsklettersteig und eine andere Wahlmöglichkeit zum „Kala“ Klettersteig, auf welchen jederzeit ausgewichen werden kann. Der „Heidi“ Klettersteig begeistert mit einer atemberaubenden Seilbrücke und einer großartigen Aussicht!

Zustieg Kali: Vom Parkplatz zur „Alten Mühle“ führt rechts ein Weg entlang, der in wenigen Minuten zum Einstieg führt.

Zustieg Kala & Kalo: Vom Parkplatz zur „Alten Mühle“ links hinauf über ein Schuttfeld zum Einstieg.

Abstieg: Vom Ausstieg der Klettersteige geht es über den Natur- und Umwelterlebnispfad vorbei an der Pension Concordia Richtung Ramsaubach und über den Hofrat-Gruber-Weg zurück zum Parkplatz.

Achtung: Bei den Klettersteigen gibt es Flying-Fox- Seilbahnen. Diese dürfen nur unter qualifizierter Aufsicht benutzt werden! Es ist ein „Bremser“ (mit Bremsseil) erforderlich, da man sonst mit großer Wucht gegen die Bäume prallen würde!

Dieser Klettersteig befindet sich in der Silberkarklamm. Die Gegebenheiten wurden hierbei optimal genutzt – zwei schöne Seilbrücken und einige steilere Wandstellen sind das Ergebnis. Der „Hias“ Klettersteig befindet sich in Talnähe und ist durch die Silberkarklamm leicht zu erreichen. Die Silberkarklamm bietet sich auch als Familienwanderung an, bei welcher der sportliche Familienteil den Klettersteig erklimmt und die anderen die Klamm genießen.

Zustieg: Vom Parkplatz zum Eingang in die Silberkarklamm (Klammerhaltungsgebühr für Erwachsene und Kinder). In der Klamm über die ersten Leitern aufwärts bis man zu einer Bank mit Einstiegstafel gelangt. Dort sieht man auch schon den Beginn der Seilbrücke.

Abstieg: Beim Ausstieg noch kurz ansteigen, dann den roten Markierungen folgen, zurück in die Klamm und durch diese zurück zum Ausgangspunkt oder alternativ hinauf zur Silberkarhütte und weiter zum „Siega“ Klettersteig.

Bemerkung: Die Klamm ist in privatem Besitz der Familie Erlbacher. Die Klammerhaltungsgebühr wird für die durch Lawinen verursachten Schäden am Klammsteig verwendet.

Der „Rosina“ Klettersteig ist der anspruchsvollste aller drei Klettersteige in der Silberkarklamm. Jedoch wird der anstrengende Kraftakt mit einer tollen Aussicht auf die umliegende Bergwelt entschädigt. Der Erbauer Hans Prugger hat hier ein vertikales Meisterstück geschaffen, welches sich von der Seilbrücke aus kerzengerade vom Klammbach bis zum Ausstieg erstreckt. Da es aber weder Gehpassagen noch Bänder zum Pausieren gibt, ist Armkraft bis zum Ausstieg gefragt. Die Kombination von den Hias, Rosina und Siega Klettersteigen ist ein perfektes Tagesprogramm, welches in der Silberkarhütte einen gemütlichen Ausklang finden kann.

Zustieg: Nach dem Einstieg vom Hias Klettersteig die Silberkarklamm aufwärts bis zur nächsten Seilbrücke, dort befindet sich der Einstieg direkt an der Klamm.

Abstieg: Beim Ausstieg ca. 15 Minuten den Pfad aufwärts laufen bis man den Wanderweg erreicht. Von da rechts zur Silberkarhütte/Siega Klettersteig. Von dort aus kann man entweder zur Silberkarhütte oder zum Parkplatz absteigen.

Bemerkung: Schwieriger Klettersteig (C/D und sehr ausdauernd!). Der Klettersteig ist von den Einzelstellen mit dem Hias Klettersteig vergleichbar, da aber keine Rastmöglichkeiten vorzufinden sind, ist der Anstieg deutlich ernster einzustufen.

Nach zweiwöchiger Bauzeit wurde im Juli 2008 der Siega Klettersteig, welcher durch die Karwand führt, eröffnet. Dabei wurden 260 m Stahlseil und zahlreiche Trittstifte montiert. Moderne Gestaltungselemente wie Seilbrücken und dergleichen wurden bei dem klassischen Sport-Klettersteig nicht eingebaut. Namensgeber des Siega-Klettersteigs ist Siegmund, der Besitzer der Stangalm.

Zustieg: In der Silberkarklamm (Klammerhaltungs­gebühr) bis zur Silberkarhütte, dann hinter der Hütte den Wegweisern „Zugang zum Klettersteig, Siega C/D“ folgen. Eine steile und erdige Passage führt hinauf vorbei an einer Tafel bis zum Einstieg.

Abstieg: Beim Ausstieg den Steigspuren zum Weg 619 folgen, welcher zurück zum Ausgangspunkt führt.

Im Juni 2012 wurde dieser mit Trittbügeln und –stiften gesicherte Klettersteig errichtet. Vormittags liegt die schöne, südsüdwestliche ausgerichtete Wand des Sinabells im Schatten, nachmittags leuchtet die Sonne in die Wand. Zum Rasten lädt eine von Schafen geweidete Wiese am Gipfelausstieg ein. Der lange Aufstieg wird durch einen Panoramaausblick bis zum Großglockner belohnt.

Zustieg: Östlich vom Guttenberghaus erstreckt sich die Südwand des Sinabells. Der Zustieg befindet sich in Richtung Feistererscharte, danach geht es rechts unterhalb der Felsabbrüche des Sinabells zum Einstieg. 

Abstieg: Beim Ausstieg am Gipfel des Sinabells führt ein Weg auf dem Wiesenrücken hinunter zur Feistererscharte. Markiert ist dieser Weg mit Steinmännern und roten Punkten. Auf dem Alpenvereinssteig dann zurück zum Guttenberghaus. Eine Alternative: Ab der Feistererscharte den Weg 618 („Königsetappe“) gehen und dann den Abstieg durch die Silberkarklamm über die Jausenstation Fliegenpilz zurück zum Parkplatz Feistererhof wählen.

Bemerkung: Der Zustieg zum Guttenberghaus (Alpenvereinshütte) ab dem Parkplatz Feistererhof dauert 2 bis 3 Stunden (1000 hm). Bei der Abstiegsvariante durch die Silberkarklamm wird eine Klammerhaltungsgebühr erhoben.

Momentan liegt auf einigen Zustiegen noch Schnee, sodass die Verwendung von Pickel und Steigeisen notwendig ist!

Der Ramsauer Klettersteig ist der Klassiker! Normalerweise beginnt man diesen Klettersteig von der Edelgrießhöhe aus, jedoch kann er beidseitig begangen werden. Landschaftlich ist dieser eindrucksvolle Eisenweg, welcher sich über Gipfel und Türme bis zur Gruberscharte hinüber zieht, ein atemberaubendes Erlebnis.

Zustieg: Von der Talstation der Dachstein-Gletscherbahn gelangt man entlang des markierten Weges in das Edelgrießkar. In einer Höhe von ca. 2230 m zweigt man rechts zur Edelgrießhöhe ab und nach weiteren 250 hm erreicht man den Grat. Dort weiter auf dem markierten Steig bis zum Beginn der Sicherungen.

Abstieg: Von der Gruberscharte in Richtung Guttenberghaus und entlang der „Königsetappe“ zum Hotel Feistererhof. Alternative: Zurück zur Edelgrießhöhe durch das Kar und wie beim Aufstieg zurück ins Tal.

Der im Jahre 1991 errichtete Jubiläums Klettersteig führt durch die Südwand des Eselsteins. Es ist ein abwechslungsreicher Klettersteig mit Gratpassagen, ausgesetzten Wandstellen und auch leichterem Gelände. Jedoch ist er nicht zu unterschätzen! In den steilen Passagen ist schon mancher Kletterer an seine Grenzen gekommen.

Zustieg: Vom Hotel Feistererhof führt ein markierter und etwas steilerer Wanderweg zum Guttenberghaus („Königsetappe“). Von da geht es weiter Richtung Gruberscharte, nach ca. 20 Minuten zweigt man bei der Tafel „Klettersteig“ rechts ab und steigt über Steigspuren im Geröll zum Einstieg auf.

Abstieg: Auf den Steigspuren in der Nordflanke des Eselsteins bis zum markierten Weg absteigen und dann über die Feistererscharte zurück zum Guttenberghaus (ca. 40 min). Von dort den Aufstiegsweg zurück.

Der Irg 2 ist ein schöner und luftiger Klettersteig an den Südostabbrüchen des Großen Koppenkarsteins, welcher erst 2016 neu errichtet wurde. Der Klettersteig wurde nach dem Erstbegeher der Dachstein Südwand Georg („Irg“) Steiner benannt. Das Ergebnis ist ein klassischer Steig, bei dem vor allem die guten „Umhängepunkte“ (entweder guter Tritt oder Eisenstift) positiv auffallen. Für den Zustieg im Frühsommer sind eventuell Steigeisen empfehlenswert.

Zustieg: Von der Bergstation der Dachstein-Gletscherbahn östlich hinunter zur Hunerscharte und über den Gletscher zur Bergstation des Schleppliftes „Austriascharte“. Hinter dem Lift gelangt man über eine Aluleiter zum Eingang des „Rosmarie-Stollens“ und durch den Tunnel auf die Südseite. Danach dem ausgehauenen Weg folgen und zum obersten Edelgrießgletscher absteigen. Unter den Felswänden queren und bei dem Kamm mit einem Steinmann aufsteigen. Den Kamm nach Norden bis zum Einstieg folgen.

Abstieg: Auf dem gesicherten Westgrat Klettersteig (Topo oben) in die Austriascharte absteigen und dann zurück zur Bergstation der Dachstein-Gletscherbahn.

Alternative: Abstieg über das Edelgrießkar.

Zustieg: Von der Bergstation der Dachstein-Gletscherbahn östlich hinunter zur Hunerscharte und über den Gletscher zur Bergstation des Schleppliftes „Austriascharte“. Hinter dem Lift gelangt man über eine Aluleiter zum Eingang des „Rosmarie-Stollens“ und durch den Tunnel auf die Südseite. Danach dem ausgehauenen Weg folgen und zum obersten Edelgrießgletscher absteigen. Unter den Felswänden queren und bei dem Kamm mit einem Steinmann aufsteigen. Den Kamm nach Norden bis zum Einstieg folgen.

Abstieg: Auf dem gesicherten Westgrat Klettersteig (Topo oben) in die Austriascharte absteigen und dann zurück zur Bergstation der Dachstein-Gletscherbahn.

Alternative: Abstieg über das Edelgrießkar.

Eine der schönsten Klettersteigrouten der Alpen führt durch die Dachstein Südwand hinauf auf den Hohen Dachstein (2996 m), dem höchsten Berg der Steiermark. Körperlich verlangt diese Route dem Kletterer alles ab. Mit dem „vertical drop“ von 1200 hm zählt der Klettersteig zu den anspruchsvollsten der Welt. Der Name geht auf die Liebesbeziehung zwischen dem steirischen Prinzen Erzherzog Johann und der Ausseer Postmeistertochter Anna Plochl zurück. 

Der Klettersteig „Anna“ ist ein faszinierender, aber auch anspruchsvoller Klettersteig auf den Mitterstein, welcher nicht unterschätzt werden sollte. Der Einstieg liegt bei 1800 hm und die Gipfelhöhe bei ca. 2100 hm. 
Die Verbindung „Anna“, „Johann“ und „Dachstein Schulter“ bilden den größten „vertical drop“.

Zustieg: Von der Talstation der Dachstein-Gletscherbahn dem markierten Wanderweg zur Dachsteinsüdwandhütte folgen. Von dort den Pernerweg gehen bis zu dem Wegweiser „Anna Klettersteig“ (nicht den Tafeln „Johann Klettersteig“ folgen).

Abstieg: 

  • Variante 1: Den Zustieg zum „Johann“ als Abstieg verwenden (ca. 40 min)
  • Variante 2: oder über den „Johann“ Klettersteig hinauf zur Seethalerhütte und mit der Dachstein-Gletscherbahn zurück zur Talstation. Der Abstieg zur Südwandhütte ist teilweise mit einem Stahlseil gesichert.

Momentan liegt auf einigen Zustiegen noch Schnee, sodass die Verwendung von Pickel und Steigeisen notwendig ist!

Der „Johann“ Klettersteig gehört zu den schönsten Klettersteigen der Alpen und ist durchaus vergleichbar mit den großen und langen Steigen der Dolomiten. Besonders deshalb ist er sehr beliebt. Die Hauptschwierigkeiten befinden sich im unteren Wandteil, aber auch im Bereich der großen Rampe verlangen einige Passagen die volle Konzentration. Hier ist sehr gute Kondition erforderlich! Besonders im obersten Teil herrscht Steinschlaggefahr! Der Einstieg in den Klettersteig gilt als Schlüsselstelle und hat schon manchen Kletterer zum Umkehren gezwungen. Über 700 m Drahtseil und mehr als 250 Trittstifte begleiten durch diese schwierige Wand. Die Aussicht über die Niederen Tauern und die Dachstein Südwand ist an manchen Passagen atemberaubend. Der Ausstieg erfolgt direkt bei der Seethalerhütte. 

Zustieg: Von der Talstation der Dachstein-Gletscherbahn auf dem gut markierten Wanderweg zur Dachsteinsüdwandhütte (ca. 30 Min). Von der Hütte kurz in Richtung Tor absteigen und nach rund 100 m rechts bei der Tafel „Johann Klettersteig“ vom Weg abzweigen und auf dem ausgeprägten Steig zu den ersten Sicherungen, die oft unter Schnee liegen. Eine andere Variante ist der Zustieg über den „Anna“-Klettersteig.

Abstieg: Von der Seethalerhütte geht südöstlich über den Hallstätter Gletscher ein Weg zur Bergstation der Dachstein-Gletscherbahn. Sollte die letzte Talfahrt nicht mehr erreicht werden, kann man auch über den Hunerscharten-Klettersteig absteigen (ca. 1,5 h Gehzeit)

Der Randkluftsteig in Kombination mit dem Schulteranstieg auf den Hohen Dachstein ist wohl einer der höchsten Klettersteige. Vor allem der kurze Zustieg durch die Dachstein-Gletscherbahn macht diesen Klettersteig so attraktiv. Jedoch sollte nicht unterschätzt werden, dass man sich in hochalpinem Gelände befindet!

Zustieg: Von der Bergstation der Dachstein-Gletscherbahn geht ein Weg zur Seethalerhütte. Der Schulter-Anstieg beginnt nahe bei der Hütte. Zum Randkluftsteig steigt man noch ca. 30 Minuten unter den Wänden auf.

Abstieg: Der kürzeste Abstieg führt über die Randkluft, weiter über den Gletscher zur Bergstation oder über den Hunerscharten-Klettersteig ins Tal.

Achtung: Gefahr durch Gletscherspalten beim Zu- bzw. Abstieg

Dachstein Westgrat: Variante für den Abstieg vom Hohen Dachstein zum Gletscher. Der Rückweg führt über die Steinerscharte.
 

Selten ist man bei einem Klettersteig dem Himmel so nahe wie bei dem Klettersteig „Sky Walk“. Dieser Klettersteig gehört zu den schwersten der Ostalpen. Bei einer Begehung ist nicht nur ordentlich Mut, sondern auch unermüdliche Armkraft gefragt.

Zustieg: Von der Bergstation der Dachstein-Seilbahn hinunter zur Hunerscharte und den Hunerschartensteig entlang bis zur Abzweigung „Sky Walk“.

Sehr schöner, einfacher und gut abgesicherter Gipfelanstieg auf einen der besten Aussichtspunkte im Bereich der Dachstein-Gletscherbahn. Die Route führt entlang des Grates, felsige Stellen sind dabei abgesichert. Am Gipfel angekommen genießt man ein schönes Panorama auf den Dachstein, den Koppenkarstein und das Hochplateau am Stein.

Zustieg: Von der Dachstein-Gletscherbahn steigt man kurz ab und geht über den Gletscher direkt auf den Gjaidstein zu, vorbei an der Bergrettungshütte zum Beginn der Sicherungen.

Der 2011 erbaute „Amon“ Klettersteig stellt die Verbindung zwischen der Adamek- und der Simonyhütte dar.

Zustieg: Von der Adamekhütte geht es kurz Richtung Dachstein und dann gerade zum Gletscherlehrpfad (großer Gosaugletscher) und dann weiter auf dem Gletscher zur NW-Wand des Hohen Kreuzes. Der Einstieg zum Klettersteig ist bei einer höhlenartigen Nische unter einer steilen, wasserzerfressenen Wandzone.

Abstieg: Wie beim Zustieg oder vom Gipfel des Hohen Kreuzes auf dem Normalweg (markiert, aber abgesetzt) zum Niederen Kreuz und weiter zum Hohen Ochsenkogel, danach zum Hohen Trog absteigen. Dort entweder nach rechts zur Simonyhütte ( ca. 2 h ab Hohes Kreuz) oder nach links zur Adamekhütte (ca. 4 h ab Hohes Kreuz).

Bemerkung: Der Klettersteig ist nur über den Gletscher zu erreichen, das bedeutet, es ist Gletscherausrüstung erforderlich. Von der Bergstation der Dachstein-Gletscherbahn zur Simonyscharte über den Hallstätter Gletscher ist der Einstieg in ca. 45 Minuten zu erreichen.

Status Klettersteig Schwierigkeitsgrad Info

Nach dem leichten unteren Teil mit einer Leiter folgt in der Mitte eine Plattenwand (Stelle C/D) und ganz oben eine steile Zickzackpassage (Stelle C/D). Für weitere Informationen siehe Topo.

Status Klettersteig Schwierigkeitsgrad Info

Schon der Zustieg zu den Klettersteigen ist ein Erlebnis wert - mit grandiosem Ausblick über das Ennstal und den umliegenden Bergen. Der Florasteig erfordert ohne Klettersteigausrüstung Trittsicherheit und Schwindelfreiheit!

Dieser Kletterstieg ist von den fünf verschiedenen Varianten mit der Schwierigkeitsstufe "C/D" für die fortgeschrittenen Kletterer geeignet. Benannt ist der Klettersteig "Karl" nach Karl Matuschik. Er war Gründungsmitgliede der Bergrettung Gröbming sowie jahrelanger Obmann.

Es geht sehr steil hinauf - Kraft und Ausdauer sind hier gefragt. Benannt ist der Klettersteig "Julius" nach Julius Steiner. Er hat den SToderzinken in der jetzigen Form geschaffen: Straße, Lifte und das Steinerhaus zwischen 1958 und 1968 gebaut. Er war vor dem Krieg Bergsteiger, Schifahrer und Schispringer und nach dem Krieg erster Einsatzleiter der Bergrettung Gröbming. 

Dieser Klettersteig ist für die Einsteiger geeignet. Er geht immer mäßig steil bergauf und ist zum Kennenlernen ideal. Benannt ist der Klettersteig "Emil" nach Emil Ritter von Horstig. Er war der erste Pionier am Stoderzinken, der auch das Friedenskircherl erbaut hat und die erste Aufschließungswelle am Stoderzinken mit dem Kohlebergbau um 1890 eingeleitet hat.

Mit der Schwierigkeitsstufe A/B ist der Klettersteig "David" besonders für Kinder geeignet und ermöglicht ihnen ein unvergessliches Erlebnis. Unsere Kleinen können hier ihr Geschick und Können unter Beweis stellen. Benannt ist der Klettersteig "David" nach David Zefferer. Er war der letzte noch lebende Bergknappe beim Kohleabbau am Stoderzinken unter Baron Emil von Horstig. 

Der Neuzugang des Klettersteigparks am Stoderzinken ist mit rund 300 Metern der längste Klettersteig am STdoerzinken und bietet sehr abwechslungsreiche und landschaftlich interessante Kletterei im mittleren Schwierigkeitsgrad. Mit dem "Franz" ist der Stoder ein sich lohnendes, eigenständiges Klettersteig-Ziel geworden. Benannt ist der Klettersteig "Franz" nach Franz Seebacher - Bauinitiator der Stoderzinkenstraße.

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