Schwarzensee

Naturpark Sölktäler

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Der Schwarzensee ist der größte Bergsee der Niederen Tauern und befindet sich im Kleinsölker Obertal, dem Schwarzenseebachtal. Er liegt am Beginn des Tales und ist links und rechts von steilen Bergflanken begleitet.

Die umliegenden Wälder dominiert die Fichte. In ihrem Schatten gedeihen Schwarzbeere, der weißblütige Wald-Sauerklee und der urtümliche Spross-Bärlapp. Auf den Almböden im Süden und Norden des Sees ist es wesentlich bunter. Hier blühen der blaue Stängellos-Enzian, die lila- bis purpurblütige Perücken-Flockenblume, der gelbblütige Arnika und die intensiv duftende Zweiblatt-Waldhyazinthe.

Vor allem im Süden des Sees, um die feuchten Tümpel, lebt der Grasfrosch. In den blütenreichen Hochstauden am Wegesrand finden der hübsche, rotgefärbte Kaisermantel, der Bergweißling und der Mohrenfalter - alles Schmetterlinge – ihre Nahrung. Auffällige Libellenarten sind die Große Königslibelle und die Torf-Mosaikjungfer. Der See selbst ist der Lebensraum für Bachforelle, Regenbogenforelle, Seesaibling, Seeforelle und Elritze.

Zum See gelangen wir durch einen leichten Fußmarsch, von der Breitlahnhütte aus, über den Wanderweg 786. Über einen unmarkierten Steig und die Harmeralm ist eine Seeumrundung möglich.

 

Der Schwarzensee ist der größte Bergsee der Niederen Tauern und befindet sich im Kleinsölker Obertal, dem Schwarzenseebachtal. Er liegt am Beginn des Tales und ist links und rechts von steilen Bergflanken begleitet.

Die umliegenden Wälder dominiert die Fichte. In ihrem Schatten gedeihen Schwarzbeere, der weißblütige Wald-Sauerklee und der urtümliche Spross-Bärlapp. Auf den Almböden im Süden und Norden des Sees ist es wesentlich bunter. Hier blühen der blaue Stängellos-Enzian, die lila- bis purpurblütige Perücken-Flockenblume, der gelbblütige Arnika und die intensiv duftende Zweiblatt-Waldhyazinthe.

Vor allem im Süden des Sees, um die feuchten Tümpel, lebt der Grasfrosch. In den blütenreichen Hochstauden am Wegesrand finden der hübsche, rotgefärbte Kaisermantel, der Bergweißling und der Mohrenfalter - alles Schmetterlinge – ihre Nahrung. Auffällige Libellenarten sind die Große Königslibelle und die Torf-Mosaikjungfer. Der See selbst ist der Lebensraum für Bachforelle, Regenbogenforelle, Seesaibling, Seeforelle und Elritze.

Zum See gelangen wir durch einen leichten Fußmarsch, von der Breitlahnhütte aus, über den Wanderweg 786. Über einen unmarkierten Steig und die Harmeralm ist eine Seeumrundung möglich.

Fotos © Herfried Marek





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Schwarzensee
Stein/Enns Nr. 107
8961 Sölk