Großes Bärneck von Mößna im Großsölktal
Tourenbeschreibung
Die Tour
Karte, Höhenprofil & weitere Informationen
Über den Forstweg wanderst du vorbei an einer kleinen Alm und über 3 Forstwegkehren weiter hinauf. Dann zweigt der Wandersteig von der Straße ab, dem du weiter folgst. Kurz darauf querst du noch einmal die Forststraße und wanderst dann gleichmäßig ansteigend am nordostseitigen Hang ins Mößnakar hinauf. Dort angelangt wird der Weg hinauf zur Gstemmerscharte etwas steiler. Beim Erreichen der Scharte nimmst du nun den Weg #911 nach Süden in Richtung Bärneck. Auf bzw. nahe am Höhenrücken entlang gelangst du schließlich auf den Gipfel des Großen Bärneck auf 2 071 m. Der Rückweg erfolgt über den selben Weg.
- Plane Deine Tour im Vorhinein und beachte dabei Gehzeit, Streckenlänge, Höhendifferenz, Gefahrenstellen und Wetterbericht.
- Beim Alpenverein erhältst Du ausführliche Informationen zum „Sicheren Bergwandern“. Unter www.alpenverein.at kannst Du Dich umfassend darüber informieren.
- Zusammen ist vieles schöner und in den Bergen zugleich sicherer. Gehe nicht allein, wenn es möglich ist, und passe die Tour an das Leistungsvermögen Deiner Gruppe an.
- Gib Bescheid, wohin Du gehst und bis wann Du wieder zurück sein willst. Trage Dich auch in Hütten- oder Gipfelbüchern ein.
- Kehre bei schlechter werdendem Wetter rechtzeitig um. Solltest Du in ein Gewitter geraten, bleib nicht am Gipfel oder Grat und halte Dich von einzelnen Bäumen fern. Warte, möglichst in Kauerstellung, das Gewitter ab.
- Bleib auf den markierten Wegen und denke daran, Weidezäune wieder zu schließen.
- Der Weg hinauf ist erst die halbe Miete. Bleib vor allem bei den Abstiegen aufmerksam, um wieder sicher ins Tal zu kommen.
- Bewahre im Notfall die Ruhe und verständige die Bergrettung unter 140. Wenn Du keinen Empfang hast, nimm sie Sim-Karte raus und wähle 112.
- Wenn Du auf Kühe triffst: Am besten oberhalb der Herde mit mind. 50 Meter Abstand vorbei gehen. Verhalte Dich ruhig, mache keine hektischen Bewegungen und lauf nicht weg. Ahme auch keine Kuhlaute nach und versuche nicht die Tiere zu streicheln. Mit einem Stock und lautem Rufen können die Tiere im Notfall oft zum Umkehren gebracht werden.
- Wenn Du Hundebesitzer bist: Kläre schon vor der Wanderung, ob Du eine Weide durchqueren musst. Führe Deinen Hund an der Leine und achte darauf, dass er sich ruhig verhält. Lass bei einem Kuh-Angriff den Hund sofort von der Leine. Nimm ihn niemals hoch, um ihn zu verteidigen.