Vitaldorf Niederöblarn

Das verträumte Dorf ...

... befindet sich mittlerweile auf dem Weg zu einem Ort der gleichsam für Sommer- als auch für Wintertouristen immer interessanter wird. Dieser Umstand ist unter anderem auch damit verbunden, dass Niederöblarn eine Alpenflugschule und eines der modernsten Wellness- und Trainingszentren Österreichs in seinem Gemeindegebiet besitzt.

Hier hat jeder die Möglichkeit sich seinen Traum vom Fliegen zu erfüllen. Ob Segelfliegen, Segelkunstfliegen, Motorsegeln oder auch Motorfliegen, alles kann hier erlernt und später auch ausgeübt werden.

Geschichtlicher Rückblick

Das Vitaldorf Niederöblarn erstreckt sich südlich der Enns in die Niederen Tauern und bildet das Ostende der Dachstein-Tauern-Region. Die nördliche Grenze folgt dem Lauf der zu Beginn des 20.Jhdt. regulierten Enns. Die östliche Grenze (Donnersbach, Irdning) und die westliche Grenze (Öblarn) treffen am Karlspitz in den Niederen Tauern aufeinander.

1826 entstand die Gemeinde Niederöblarn durch die Zusammenlegung des Zeißenberges mit dem Gritschenberg, dem Straßerberg und dem Moosberg. Niederöblarn war das einzige Dorf in der Gemeinde und ist am gleichnamigen Bach gelegen. Dieser Umstand hatte auch zur Folge, dass Niederöblarn im Jahre 1920 von einem verheerenden Hochwasser heimgesucht wurde, welches die alte Dorfkapelle zerstörte. Die übrigen Einwohner von Niederöblarn, welche hauptsächlich von der Holzwirtschaft, der Kohleerzeugung oder der Viehzucht lebten, waren auf die umliegenden Berge verteilt, wo die Gehöfte großteils auch heute in Streusiedlungen angeordnet sind. Anfangs lebten ca. 419 Einwohner in Niederöblarn. Der Tiefststand betrug im Jahre 1812 375 Einwohner. Eine eigene Schule mit geregeltem Unterricht erhielt der Ort im Jahre 1872.

Mit 01.01.2015 wurden die ehemaligen Gemeinden Öblarn und Niederöblarn fusioniert und tragen nun den gemeinsamen Namen Marktgemeinde Öblarn.

Orts-Highlights

Straußenhof Schwab Öblarn-Niederöblarn